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Seit dem 27. Januar 2026 ist mein Buch im Handel erhältlich und stieg auf Platz 8 der offiziellen Schweizer Bestsellerliste im Bereich Belletristik ein – Lohn für meinen Mut. Ich Lebe und du?

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«Wer die Wahrheit erträgt, wird in diesem Buch finden, was viele verschweigen: die nackte Realität hinter Alkohol.»

Andrea Monica Hug, Fotografin und Contentcreatorin

«Eine Lebensgeschichte erzählt als opulentes
7-Gang-Menu „Surprise“; alles andere als leichte Kost!»

Zita Maag-Genner, Berufsbeiständin, Mediatorin, Freizeitköchin

«Hart, ehrlich, kompromisslos – diese Lektüre geht unter die Haut. Ein längst überfälliger Tabubruch.»

Karin Sigg - Zürcher Oberländer 

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Ich habe mich fast zu Tode gesoffen. Während ich Anerkennung jagte, während meine Bilder Kampagnen und Plattencover prägten, fiel ich selbst ins Nichts. Es war nie genug. Nie still. Nie satt. Die Sucht frass alles. Fotografie wurde Tarnung, ein glänzendes Lügenkostüm, um den Gestank des Alkohols zu verdecken.

EINE CHRONIK DES WAHNSINNS

Ich träumte davon, Fotograf zu werden. Ich wurde es - und ich zerstörte mich selbst. Hinter jedem Bild der Rausch, hinter jedem Erfolg der Absturz. Mein Name ist Oliver Baer, 37 - und ich habe überlebt. Dies ist kein Denkmal, sondern eine traurige Biografie. Keine Hochglanz-Legende, kein Filter. Nur Blut, Schweiss, Suizid-gedanken - und ein fehlendes Teil, das ich erst beim Schreiben fand. Ein Buch wie ein kalter Entzug: Es tut weh. Es macht wach.

REDEN RETTET LEBEN

Dieses Buch ist ein Schlag in die Fresse.

Es soll dich wachrütteln. Es soll dich zwingen hinzuschau-en. Vielleicht auch, dein eigenes Verhältnis zum Rausch neu zu sehen.Heute bin ich nüchtern.

EIN MITTELFINGER ANS STIGMA

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LESERMEINUNGEN

Ich durfte eine Zeit lang mit Oliver Bär zusammenarbeiten. Nie hätte ich gedacht, dass sein Leben so verlaufen ist, wie er es in seiner Biografie beschreibt. Man hat ihm nichts angemerkt. Ich hätte niemals vermutet, dass er bereits als junger Erwachsener alkoholabhängig war. Für mich war er ein ganz normaler junger Mann, so wie viele andere in meinem Umfeld damals. Für dieses Buch bin ich ihm sehr dankbar. Ich bin froh, dass er heute noch hier ist. Auch wenn wir keinen engen Kontakt mehr haben, erinnert mich seine Geschichte daran, wie wichtig es ist, Beziehungen und Freundschaften zu pflegen. Ich höre auch seinen Podcast „Rauschlos und Laut“. Mit seiner Biografie zeigt er eindrücklich, dass Alkoholabhängigkeit viele Gesichter hat — nicht nur das stereotype Bild des lallenden, ungepflegten „obdachlosen“ Alkoholikers, das oft in unseren Köpfen existiert. Unsere Gesellschaft sollte aufhören, solche Themen zu tabtisieren. Nicht nur dieses, sondern viele andere ebenso.

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Cindy E. 12.02.2025

LESERMEINUNGEN

1988 geboren nimmt das Leben von Oliver Baer von Anfang an alles andere als einen geraden Lauf. Früh schon kommt er mit Alkohol und Drogen in Kontakt. Als junger Erwachsener ist er bald Alkoholiker. Seine schonungslose Biographie erzählt seine Geschichte. Wie er den Ausstieg geschafft hat und heute ohne Alkohol lebt. Eindrücklich geschrieben - es lohnt sich!

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Anonym 12.02.2026

LESERMEINUNGEN

Auszug aus dem Blogartikel von www.mintundmalve.ch

Es würde wahrscheinlich nichts helfen, aber eigentlich sollten alle Parlamentarier:innen dieses Buch lesen, bevor sie das nächste Mal wieder Mittel für Suchtprävention, Kinder- und Jugenschutz streichen und gleichzeitig den Weinanbau grosszügig subventionieren und danach zu ihrem nächsten Apéro mit massig Fendant aufbrechen.

"Belichtet & Benebelt" von Oliver Baer nimmt die Leser:innen mit in den Abgrund einer Alkoholsucht. Es ist eine schmerzhaft ehrliche und direkte Auseinandersetzung mit seiner Person, seinem Werdegang, seinen Verlusten und dem tiefen Fall. Gleichzeitig beeindruckt der Kampf um einen Weg aus der Sucht und sein unbändiger Wille, etwas aus seinem Leben zu machen. Das Buch regt nicht nur zum Nachdenken und einem gesellschaftlichen Diskurs über den Umgang mit Suchtmitteln - ob nun legal oder illegal - an. Es hält uns auch dazu an, in unserem Umfeld hinzuschauen und offen über - problematischen - Konsum zu sprechen und bei Bedarf Hilfe zu suchen.

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Eliane, 1.2.2026

LESERMEINUNGEN

Oliver habe ich erst im Verlauf seines Buchprojekts im Jahr 2025 kennengelernt. Obwohl ich nicht exakt wusste, was uns abschliessend erwartet, war ich persönlich von Beginn weg überzeugt, dass das Buch finanziell gefördert werden müsste. Als ich es in Händen hielt, begann ich zu lesen und legte es nur weg, um zu schlafen. Welche Schreibe und welcher Tiefgang! Und dazu die trotz aller Rohheit immer vorhandene leise Poesie, mal melancholisch, nachdenklich, dann wieder völlig euphorisch und voller Hoffnung - Das auf und ab eines jungen, zerrissenen Lebens im Kampf mit der Welt, mit sich selbst - Tränen bei der Lektüre waren unvermeidlich - Alkoholismus ist eine Krankheit, die uns Alle angeht - Ein Thema, das nicht verschwiegen werden darf - Die Gesellschaft soll darüber sprechen, muss darüber sprechen!

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Rolf Jordi, 1.2.2026

LESERMEINUNGEN

Letzten Herbst lernte ich Oliver am Zürcher Flughafen kennen. Er hielt ein Buch in der Hand und unterhielt sich mit einem Mann aufgeregt darüber. Ich dachte, dieser Typ sieht so spannend aus, ich muss unbedingt wissen, was das für ein Buch ist, und sprach ihn an. Heute habe ich das Gefühl, als würde ich ihn kennen, weil ich sein Buch «Belichtet & Benebelt» lesen durfte. Seine Geschichte polarisiert durch die Alkoholsucht und Olivers schonungslose Darstellung dieser, doch ist es nicht nur das, was mir geblieben ist. In dieser Biografie lernte ich den jungen Oli kennen, der in keine Schablone passen wollte und der Schule in seinem Dorf eine Kündigung schrieb. Ich las von seinem langjährigen Erfolg, zu dem ihn sein Wille und sein Talent geführt haben. Das Fotografieren hat er sich selbst beigebracht, was ziemlich beeindruckend ist, wenn man bedenkt, welch familiärer Belastung und Gegenwind aus verschiedenen Richtungen er standhalten musste. Olivers Trinkverhalten steigerte sich seit Jugendjahren konstant, bis er realisierte, dass er einen Pakt mit dem Teufel geschlossen hatte, und dieser seinen Tribut forderte. Der Preis ist hoch und der Alkohol ein gnadenloser Schuldeneintreiber. Ein falscher Freund, der in der Not Linderung vortäuscht, bis man kotzend in der Dusche, dem einzigen safe space, weint und sich fragt, ob dieses Doppelleben noch was wert ist. Nach einem dieser Momente schaffte Oliver die Flucht aus seiner Sucht. Das muss so sein wie, wenn ein Spielsüchtiger auf dem Höhepunkt seines Gewinns das Casino verlässt. Das schafft keiner. Doch Olivers kämpferische Natur, die er seiner Mama zuschreibt, schaffte es. Mein eigenes Leben stellte mich vor so manche Bürde, der ich nicht nüchtern gegenübertreten konnte, weshalb Olivers Kraftakt am Ende nicht nur imponiert, sondern auch inspiriert. Es heisst, dies sei keine Heldengeschichte. Doch was, wenn nicht heldenhaft ist es, sein zerrissenes Inneres nach aussen zu stülpen und sich in aller Verletzlichkeit seinen Fehlern zu bekennen, Andere um Vergebung zu bitten, sich selbst zu verzeihen, der Sucht den Rücken zu kehren und von vorne zu beginnen?

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Marija A, 25.01.2026


LESERMEINUNGEN

Ein informatives, grundehrliches und packendes Buch, das ich aufgrund der Crowdfunding-Unterstützung bereits lesen durfte. Oliver Baer, der international renommierte Fotograf, beschreibt seine langjährige schwere Suchterkrankung mit allen ihren Facetten: Konsumdrang, Toleranzentwicklung, Kontrollverlust, Entzugssymptome, Verlust von Beziehungen und sozialem Status. "Belichtet und benebelt" ist ein Buch für alle, denen Alkohol und seine gesundheitlichen und gesellschaftspolitischen Folgen nicht gleichgültig sind. Die Offenheit von Oliver Baer verdient allergrössten Respekt. Seine eindringlichen Worte, die auch ein Gesprächsangebot sind, das wir annehmen sollten, hallen lange nach. Gesamtfazit: Unbedingte Leseempfehlung.

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Marina J. 3.1.2026

LESERMEINUNGEN

Als ich Oliver auf Instagram kennengelernt habe, wusste ich noch nicht im Detail, welchen Weg er durchgemacht hat. Das hat sich schlagartig verändert, als ich die ersten Seiten gelesen habe. Bewegend und emotional lernen wir Oliver in diesem Buch kennen. Er nimmt uns mit auf eine Reise in seine Kindheit, erzählt von seinem Aufwachsen und beschreibt, wie er das erste Mal mit Alkohol und Drogen in Kontakt gekommen ist. Der innere Kampf um Zugehörigkeit und das Gefühl, endlich anzukommen, hat mich tief berührt. Dieses Buch lässt sich nicht einfach mit «gut» oder «schlecht» bewerten. Es ist ein Weckruf an die Gesellschaft, die Augen vor dem Thema Alkoholmissbrauch nicht länger zu verschliessen, sondern zu öffnen und genau hinzuschauen. Wie viele Menschen kämpfen denselben Kampf, trauen sich nicht, um Hilfe zu bitten, weil sie glauben, funktionieren zu müssen? An vielen Stellen liefen mir die Tränen, denn Olivers Weg geht unter die Haut. Die Zeilen im Buch sind bewegend, tiefgründig, schonungslos ehrlich und absolut lebensnah. Es wird nichts schöngeredet, sondern wir erleben Oliver am schlimmsten Tiefpunkt seines Lebens. Das Buch enthält Fotos, die Olivers Weg dokumentieren und seine Geschichte noch greifbarer machen. Am Ende des Buches gibt es ein Nachwort. Es ist kein Text, den Oliver geschrieben hat, sondern ein Text seiner Mama zu Lebzeiten. Emotionaler kann dieses Buch nicht. Danke lieber Oliver für dieses Buch. Mit viel Mut und Stärke hast Du uns teilhaben lassen an Deinem Weg. Du kannst sehr stolz sein auf Dich und hast den grössten Respekt verdient! «Ein Gesprächsangebot an uns alle»

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Yolanda H. 3.1.2026

LESERMEINUNGEN

Dank meiner Unterstützung des Crowdfundings durfte ich das Buch schon lesen und es hat mich zutiefst berührt. Oliver erzählt seine Geschichte schonungslos, ehrlich und ohne Verschönigung. Pointiert geschrieben, ohne ein Blatt vor den Mund zu nehmen, liest sich das Buch trotz seines schweren Themas erstaunlich leicht. Es regt zum Denken an und bleibt im Kopf. Wer eine wahre Lebens- und Leidensgeschichte zum Thema Alkoholismus und Sucht aus der Perspektive eines Betroffenen lesen möchte, sollte zu diesem Buch greifen. Ein mutiges und wichtiges Buch, das berührt und wachrüttelt. Mit seiner präventiven Wirkung eignet es sich für den Schulunterricht.

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Janine H.  31.12.2025

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©Oliver Baer

ES HAT NOCH
20 LIMITED
EDITIONS.

Insgesamt wurden 100 limitierte, handsignierte und handnummerierte Doppelband-Editionen produziert.
Die letzten 20 Exemplare sind nun exklusiv hier und im Leica Store Basel und Zürich bestellbar.Preis:  CHF 130.00 inkl. Versand innherhalb der Schweiz.

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